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Freitag, 23. Juli 2010
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6. Juni 2003

1. Wenn du kein Schauspieler sein könntest, als was würdest du arbeiten?

Als Investor, Meeresbiologe oder Angelführer.

2. Hast du schonma (oder würdest du gerne mal) in einem Theaterstück oder Musical auf einer Bühne spielen?

Ja, würde ich gerne und habe ich auch schon oft gemacht. Mit dem Theater habe ich angefangen als ich 6 Jahre alt war.

3. Wie alle guten Fans wissen, würdest du gerne einmal mit Sean Penn zusammenarbeiten. Mit welchen Schauspielerin, mit der du noch nicht zusammengearbeitet hast, würdest du das gerne mal machen?

Michelle Pfeiffer

4. Wie ist es zu wissen, dass es all diese Leute da draussen gibt, die deine Karriere verfolgen, deine Bilder aufhängen, über dich klatschen und tratschen... ist das eher schmeichelnd oder einfach nur beängstigend?

Es ist beides. In dem Zusammenhang steht in der aktuellen Ausgabe des Spin Magazine, in dem Thom Yorke darüber redet aus welchem Holz man geschnitzt sein muss, um mit dieser Vorstellung umgehen zu können. Lest diesen Artikel mal. Anmerkung: Ich will mich keinesfalls auf seine Stufe des Erfolgs stellen. Was er zu sagen hat, ist einfach nur interessant.

5. Welche Projekte - außer Fearless - hast du im Moment geplant?

"Living Off Interest" ist der Film, den ich im Moment mit einer Firma namens Crossroads produziere. Es gibt noch ein paar andere Filme, die ich gerne machen würde, aber für die ich leider keine Zeit haben werde.



30. Mai 2003

1. Was ist deine liebste Kindheitserinnerung?

Mein Pferd.

2. Kinder können anderen Kindern gegenüber echt brutal sein. Hat es dir auf der High School gefallen? Warst du "beliebt" oder haben sie dir das Leben wegen deinem Modeling schwer gemacht?

[...] Die High School war großartig und ich war unglücklicherweise, ich würde nicht sagen beliebt, aber bekannt. Alle sind gut mit mir ausgekommen und umgekehrt. Aber ja, ich hab auch viel Scheiß abbekommen, weil ich Model war und keiner so recht wusste, wie er damit umgehen soll. Gott sei Dank war ich physisch nicht sehr lange in der High School. Meinen Abschluss habe ich per Fernstudium gemacht, während ich in Europa gelebt habe.

3. Wer war der Schauspieler/ die Schauspielerin, mit der du bisher am liebsten zusammengearbeitet hast?

Das ist eine lange Liste. Es gibt so viele und ich fang einfach mal von vorne an: Kate Bosworth, Brendan Fletcher, Kevin Kline, Mary Steenburgen, Hayden Christensen, Faye Dunaway, Russell Sams, James Van Der Beek, Lauren Holly, Tom Skerritt, Edie McClurg und jetzt Eric Balfour und Rachael Leigh Cook.

4. Welche Dinge müsstest du bei dir haben, wenn du auf einer einsamen Insel stranden würdest?

Einen Zitronenbaum und eine Angelrute.

5. Weil ich aus New Orleans bin, frage ich mich, ob Ian jemals nach Hause kommt und warum er scheinbar nicht besonders gut darauf zu sprechen ist, wie er im Süden aufgewachsen ist?

Ich komme oft nach Hause und ich liebe den Süden. Er hält für mich viele Kindheits- und auch andere Erinnerungen. Meine Familie ist dort und das Essen ist toll. Was gibt es an diesem Ort nicht zu lieben, mal vom extrem heißen Wetter abgesehen?





25. April 2003

1. Du siehst ein bisschen Tom Welling von Smallville ähnlich, gibt es irgendwelche Pläne für einen Gastauftritt von dir in der Serie? Wen können wir anbetteln, wenn es sie nicht gibt?

Bettelt niemanden an. Ich kenne Tom, er und ich haben eine sehr enge und lustige Vergangenheit. Wir hatten wirklich eine gute Zeit. Nichts für ungut, für Tom oder die anderen aus der Serie aber… Ich denke wirklich nicht, dass es eine gute Idee wäre, wenn ich bei Smallville dabei wäre.

2. Gibt es irgendwelche Lieblingsmomente/ -geschichten aus der Entstehungszeit von „Das Haus am Meer“?

Wunderschöne Sonnenauf- und -untergänge jeden Tag über Monate hinweg zu sehen, Zeit mit Kevin, Mary, Hayden und Jenna zu verbringen, Sarah an ruhigen, bunten Tagen an Meer zu vermissen.

3. Welche deiner Figuren ist am meisten wie du selbst?

Eigentlich keiner, ich denke darum geht es auch. Menschen spielen im Film Rollen, die einfach sie sind. Geh einen Schritt weiter und mache etwas das… na ja… nicht DU bist. Aber in einem Film, den ich produziere, gibt es eine Rolle, die eine meiner nächsten Herausforderungen sein wird und das wird sehr wahrscheinlich die Figur sein, die mir am meisten ähnlich ist. Aber wir werden das für eine Weile nicht zu sehen bekommen.

4. Bei all den Remakes, die heutzutage in der Filmindustrie gemacht werden, gibt es da einen Film oder eine Figur, die du gerne spielen würdest? Warum?

Das beantworte ich später…

Tut mir leid, dass die Antwort auf diese Frage so lange auf sich hat warten lassen. Ich muss sagen, ich mag eigentlich keine Remakes. Gewöhnlich fallen die nicht ganz so richtig aus und ich glaube nicht deswegen, weil der neue Filmemacher unfähig ist, sondern nur weil eine Geschichte, nachdem sie einmal von einem Geschichtenerzähler erzählt wurde, visuell und emotional festgelegt ist. Beim Theater ist das anders. Shakespeare lebt weiter!

5. Wie ist der Status von deinem Drehbuch über die Mode- Branche? Werden wir es jemals verfilmt sehen?

Sein Status ist, dass es in einem Regal liegt und auf eine Überarbeitung wartet. Ich konzentriere mich auf die Produktion des Films, der bei meiner Firma in Vorbereitung ist. Aber es wird kommen!



18. April 2003

1. Hat es in der Vergangenheit oder Gegenwart einen Film gegeben, in dem du gerne eine bestimmte Figur gespielt hättest oder einfach nur Teil der Produktion gewesen wärst?

Der Film? Wimbledon. Ja, ein Tennis Film. Mit Paul Bettany und Kirsten Dunst… jedenfalls gab es da diese großartige Rolle, den besten oder zweitbesten Spieler der Welt zu spielen, Kirstens Arschloch von einem Ex- Freund; nicht wegen ihr aber weil es eine gute Rolle war. Nichts für ungut, Kirsten… Er war so cool und am Ende des Films gibt es ein Spiel zwischen ihm und Paul Bettany.

Warum? Weil es in England gedreht wird, in Wimbledon. Kein Film durfte jemals dort gedreht werden. Der Regisseur mochte nicht, wie ich aussah und das war’s. Blödsinn, wenn ihr mich fragt aber manchmal so läuft’s nun mal manchmal im Leben.

2. Was ist dein peinlichster Moment von einem Film- Set? (Und welches Set war es?)

Da fällt mir einer ein. Als ich YA [Rawley High/ Young Americans] gedreht habe, gab es eine Szene in der Folge 1x07 – die letzte (dieses geniale Beispiel der Kunst des Drehbuch- Schreibens – sehr sarkastisch gemeint) – in der ich Jake in einem Handtuch hinterher renne, nachdem Finn uns im Badezimmer erwischt habe. Um es kurz zu machen: Ich renne raus, den Flur hinunter und mein Handtuch fiel runter. Ja, echt lustig. :)

3. Mussten du und/oder dein Co-Star schon jemals eine Szene drehen, die dir oder euch beiden oder einem von euch peinlich war? Wenn ja, was war es und wie seid ihr damit umgegangen?

James und mir war es sicher schon mal behaglicher aber wir haben uns durchgearbeitet. Hey, manche Dinge werden durch ein paar Heineken um einiges leichter…

4. Wie schaut ein typischer Tag von dir aus, sagen wir mal am Set von Fearless?

4:00 Wache auf, trinke einen Smoothie, gehe ins Fitness- Studio
5:00 Komme vom Fitness- Studio heim, trinke noch einen Smoothie, Dusche
6:00 Komme ans Set und esse riesige Mengen Eiweiß während ich mir die anstehenden Szenen anschaue, die ich schon in der Nacht vorher vorbereitet habe
6:30 Setze mich in den Make-Up Stuhl
6:35 Kriege die Haare gemacht, höre mir den Make-Up Trailer Klatsch an
7:00 Schlafe im Trailer ein
7:05 Ein lautes Klopfen an der Tür vom 2. oder 3. Assistenten des Regisseurs bedeutet, dass es Zeit ist um ans Set zu gehen
7:10 Gehe zum Proben ans Set, gehe zum Trailer zurück, dann wieder zurück zum Set und habe dort eine tolle Zeit bis 22:00
23:00 Komme heim, schaue mir meine Szene für den nächsten Tag an – schlafe ein und fange wieder von vorne an

5. Was hat dich zu diesem Projekt (Fearless) hingezogen? – Regisseur? Drehbuch? Besetzung?

Drehbuch, Regisseur, Besetzung, Jerry Bruckheimer.

HEUTE GIBT'S BONUS- FRAGEN!

1. Lieblingsessen?

Da gibt es zuviele, um sie auzuzählen: Sushi, Pasta, Käse, Wein, Sake, Wassermelone, bla bla bla bla... Ich könnte ewig so weitermachen.

2. Dein Lieblingskleidungsstück?

Socken

3. Dein Lieblingslied oder –band?

Do Make Say Think und meiner Freundin dabei zuhören, wie sie sich Lieder ausdenkt

4. Lieblingsduft für dich selbst und –parfüm für eine Frau?

Patschuliöl

5. Lieblingsbuch?

Ich liebe viele Bücher – On The Road von Jack Kerouac ist großartig



11. April 2003

1. Gab es jemals einen Model- Job, den du wirklich wolltest aber nicht bekommen hast? Wenn ja, welcher war es?


Ja, das war erst kürzlich. Im Zuge von „Die Regeln des Spiels“ hatte Milla Jovovich angefragt, ob ich mit ihr ein Shooting für eine Emporio Armanio Kampagne machen würde. In Italien, für eine Woche oder so und für eine unglaubliche Summe Geld. Der Grund warum ich den Job nicht bekommen habe? Nicht wegen meiner oder Millas Gage. Armani hatte Bedenken, dass ich neben Milla zu jung aussehen würde. Das war das Lächerlichste, was ich jemals gehört habe. Naja, aber das ist deren Entscheidung und Ende. Mach ich es halt mit jemand anderem.


2. Wurdest du jemals während deiner Model- Zeit gefragt etwas zu tun, das dir unangenehm war? Was war es und wie bist du damit umgegangen?


Einmal war mir etwas ziemlich unangenehm… vor etwa sieben Jahren habe ich, als ich in Mailand gelebt habe, an einer Pressemitteilung für Valentinos Frühjahrs-Kollektion gearbeitet. Es war Winter – und da ist es kalt in Italien. Glaubt mir. Um es kurz zu machen: Ich habe mich in einem Raum umgezogen (einem sehr zugigen Raum) und versuchte gerade einen weißen Anzug anzuziehen und ich hatte schwarze Unterwäsche an. Irgendjemand ist diese merkwürdige Kombination aufgefallen und hat mich belehrt, dass das nicht so ganz richtig aussieht. Ich solle mich entkleiden- die Unterwäsche entfernen. Also hab ich das (natürlich) gemacht, aber während ich gerade dabei war, dachte sich irgendein Genie, dass das der richtige Zeitpunkt sei meinen Anzug zu dämpfen während die Kameraleute von VH1 und 60 Minutes durch den Raum schwirrten und filmten. Ja, und so war ich nackt auf dem Film… dank eines Fältchens in einem 4000 Dollar Anzugs, den niemand jemals kaufen wird. Währenddessen bekam daheim in Louisiana meine damalige Freundin einen Anruf von ihrem Vater (einem sehr steifen, erfolgreichen Südstaaten- Geschäftsmann mit dem Ruf immer auf dem Laufenden zu sein) und ließ sie wissen, wohin der Beruf ihres Freundes ihn gebracht hat. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass das nicht unbedingt einer meiner besten Momente war!


3. Was war dein liebster Model- Job?


Da gab es viele.


4. Würdest du deine Kinder modeln lassen?


Himmel, nein!


5. Bei all dem Druck um das perfekte Aussehen, denkst du, dass es für Männer oder Frauen einfacher ist erfolgreiche Models zu sein?


Im Gegensatz zur allgemeinen Meinung: Es ist einfacher für Frauen. Der Markt ist viel größer und es sind Frauen, die die Mode-Industrie führen.



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